Espes Keilfleckbarbe/Keilfleckbärbling (Trigonostigma espei)
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Espes Keilfleckbärbling: Trigonostigma espei kaufen bei Zierfische-Direkt
Optisch erinnern diese hübschen Schwarmfische stark an die „normale“ Keilfleckbärbling (T. heteromorpha). T. espei bleibt mit 3 cm Endgröße jedoch einiges kleiner. Damit eignet sie sich auch für kleinere Aquarien. Da die Haltung als einfach gilt, ist sie einen großartiger Anfängerfisch, der etwas vom Standard abweicht. Außerdem existiert mit T. hengeli „Hengels Keilfleckbärbling“ eine weitere Art.Manchmal ist die Art auch noch unter dem veralteten wissenschaftlichen Namen „Rasbora espei“ im Handel oder in der Literatur zu finden.
Faktencheck
Übersicht zu Trigonostigma espei: Alle Infos zu Futter, Haltung & Co.
Die natürlichen Habitate dieser Bärblinge liegen in Südostasien, genauer gesagt Thailand und Kambodscha. Es handelt sich um einen hübschen Minifisch, der maximal 3 cm groß wird. Die Grundfarbe ist ein Mix aus Silber und glänzendem Orange. Die Bauchpartie ist heller. Die Flossen sind transparent mit orangefarbenen Akzenten. Namensgebend ist aber natürlich der schwarze, keilförmige Fleck auf den Flanken. Der dunkle Fleck ist umrandet von einer leuchtend orangefarbenen Linie. Die Augen irisieren ebenfalls in Orange. In typischen Verkaufsbecken erscheinen die Fische oft etwas farblos. Bei guter Haltung verwandeln sie sich jedoch in wundervolle, orangefarbene Juwelen.Die Minifische zeigen vor allem in größeren Verbänden ein wirklich interessantes Schwarmverhalten. Bei kleineren Gruppen agieren vor allem die Männchen eher revierbildend und separieren sich.
Die Geschlechtsunterschiede sind nicht farblich zu erkennen. Männchen bleiben lediglich etwas schlanker und kleiner als Weibchen.
Die Nachzucht im Aquarium ist leider nicht leicht. Die Tiere brauchen dann sehr weiches, saures und huminstoffreiches Wasser. Die Eier werden meist an der Unterseite von Wasserpflanzen platziert. Bei der Wahl des Geschlechtspartners sind die Fische mitunter sehr wählerisch. Nach dem Ablaichen solltest du die Eltern aus dem Zuchtbecken entfernen. Sie würden sonst ihre eigenen Eier und Jungfische fressen. Falls du Babys bekommst, sind diese sehr winzig. Du musst sie mit kleinstem Lebendfutter wie Pantoffeltierchen oder Infusorien aufziehen.
Optimale Wasserwerte zur Haltung
Wichtig für die Haltung von Trigonostigma espei ist weiches und saures Wasser. Die Wasserhärte sollte weich bis maximal mittelhart sein. Das bedeutet eine Gesamthärte (GH) von ca. 3 – 15 sowie eine Karbonathärte (KH) zwischen 0 und 10. Der pH-Wert muss zwischen 6 und 7 liegen. In Ausnahmefällen ist auch bis zu 7,5 möglich. Die Wassertemperatur sollte zwischen 22 und 28 °C liegen. Auffällig ist, dass die Fische am unteren Ende des Temperaturspektrums lebhafter sind als bei wärmeren Werten.Wichtig für das Wohlbefinden der Fische sind sogenannte Huminstoffe. Diese Pflanzenstoffe gelangen in der Natur über abgestorbenes Holz, ins Wasser gefallene Bäume und Laub ins Wasser. Die Stoffe fördern die Vitalität, stärken das Immunsystem und sorgen für biotopnahe Bedingungen. Außerdem wirken sie hemmend gegenüber Keimen und Bakterien. Im Aquarium kannst du Huminstoffe am besten über ein flüssiges Präparat einbringen. Dazu eignet sich unser Diskusgold Humin BioPro hervorragend.
Haltungsbedingungen, Aquarieneinrichtung, Vergesellschaftung
Es handelt sich um einen sehr geselligen Zeitgenossen. Du musst diesen Fisch daher in einer größeren Gruppe, besser einem Schwarm, halten. Ab 10 Tiere sollten es mindestens sein. Dafür eignet sich bereits ein kleines Aquarium ab 54 Litern Inhalt. Im Gegensatz zu vielen anderen Bärblingen und Barben, bewegt sich T. espei tatsächlich oft im geschlossenen Schwarm. Jedoch nur in ausreichender Gruppenstärke.Das Aquarium sollte im Hintergrund und an den Seiten einige Pflanzen aufweisen. Dafür eignen sich besonders hochwachsende Arten sehr gut. Diese bieten Rückzugsorte und vermitteln den Tieren Sicherheit. Gut eignen sich verschiedene asiatische Pflanzenarten wie Hygrophila polysperma oder Hygrophila difformis. Auch die hübsche Limnophila sessiliflora ist eine tolle Wahl. Der Mittelteil des Beckens sollte etwas frei bleiben um Schwimmraum zu bieten. Diesen kannst du aber natürlich mit Moosen und kleinen Aquariumpflanzen ebenfalls begrünen.
Trigonostigma (Rasbora) espei mag gerne etwas abgeschattete, schummrige Aquarien. Erst dann fühlen sie sich richtig wohl und zeigen auch ihre volle Farbenpracht. Das erreichst du zum einen mit der leichten Braunfärbung des Wassers mit Huminstoffen, aber auch mit Schwimmpflanzen. Diese schwimmen, wie der Name verrät, an der Wasseroberfläche und dämpfen das Licht an einigen Stellen.
Da Espes Keilfleckbärbling sehr friedlich und klein ist, macht das ihn zum optimalen Beifisch für andere Minifische oder Wirbellose. Wenn genügend Versteckmöglichkeiten für Garnelen-Babys vorhanden sind, klappt die Vergesellschaftung mit Zwerggarnelen hervorragend. Ansonsten eignen sich andere Minifische oder auch friedliche Schmerlen perfekt als Gesellschaft. Kleine, friedliche Welse Panzerwelse oder Otocinclus sind ebenfalls möglich.
Artgerechte Fütterung
Die Fütterung von Espes Keilfleckbarbe ist gar nicht schwer. Die Tiere sind sehr anspruchslos und gehen nahezu an jede Art Futter. Du musst nur bedenken, dass die Fische nicht sehr groß werden. Das Futter muss ins kleine Maul passen. Typisch für Bärblinge fressen sie sowohl tierische als auch pflanzliche Nahrung. Als optimal sehen wir immer möglichst naturnahe Futtersorgen an. Hier bietet sich Lebendfutter und Frostfutter an. Wie erwähnt aber kleinere Sorten wie Artemia, Cyclops oder Daphnien. Mit Mückenlarven oder Tubifex könnten die Minifische schon ihre Probleme haben.Du kannst den Speiseplan durch hochwertiges Granulat ergänzen, ebenfalls in Mini-Format. Die Schwarmfische gehen aber auch problemlos an Flockenfutter.
Steckbrief
Wir achten sehr auf die verantwortungsvolle Herkunft unserer Fische. Das schont die Umwelt und die Tiere. Denn wir möchten, dass du möglichst lange Freude an deinen Pfleglingen hast. Wenn du topfitte Espes Keilfleckbärblinge kaufen willst, bist du bei uns an der richtigen Adresse.
Falls wir noch nicht alle Fragen beantwortet haben, melde dich gern bei uns.
Alles okay Vielen Dank Sehr zufrieden
Alles okay Vielen Dank Sehr zufrieden
21.09.2025, Wolfgang L.
Super
Super
29.06.2025, Erich H.
Putzmuntere 10er Gruppe erhalten. Ein Exemplar hat eine
Putzmuntere 10er Gruppe erhalten. Ein Exemplar hat eine leicht lädierte Schwanzflosse. Lieferung wie immer reibungslos. Kaufe nirgendwo anders mehr.
02.04.2025, Andreas P.
Die Barben sind fein hier angekommen und fühlen
Die Barben sind fein hier angekommen und fühlen sich sichtbar wohl
27.01.2025, Christa R.
Super Fische top Qualität!!!
Super Fische top Qualität!!!
29.04.2025, Michael S.
Die süßen kleinen haben sich erstmal versteckt, aber
Die süßen kleinen haben sich erstmal versteckt, aber einer meiner Bestands- Espes hat sie entdeckt und in den bestehenden Schwarm geholt
05.05.2025, Herbert R.
Frage: Wie groß sind die Fische bei Lieferung ? (Dikus und Skalare im Becken)
Frage vom 25.02.2025von Lena (Zierfische-Direkt)
Die Keilfleckbärblinge sind ca. halbwüchsig. Bei sehr großen Skalaren (ausgewachsene Altum) würde ich sagen, dass sie zu klein sind. Bei normalen Skalaren und Diskus sollte es keine Probleme geben.
Frage: Ich habe vor, Espes Keilfleckbärblinge mit Zwerggarnelen zu vergesellschaften. Funktioniert das problemlos?
Frage vom 18.07.2025von Lena (Zierfische-Direkt)
Das ist grundsätzlich gut möglich, denn Espes Keilfleckbärblinge gelten als sehr friedliche Schwarmfische und lassen sich mit Garnelen (z. B. Neocaridina, Bienengarnelen, Tigergarnelen) vergesellschaften. Allerdings besteht, wie bei fast allen kleinen Fischen, ein Restrisiko, dass sehr kleine oder unvorsichtige Garnelenbabys gefressen werden. Mit vielen Verstecken für die Jungtiere und gut wachsenden Garnelenarten klappt die Haltung in der Regel problemlos
Frage: Ich möchte wissen, wie ich Männchen und Weibchen bei den Espes Keilfleckbärblingen erkenne – gibt es auffällige Unterschiede?
Frage vom 18.07.2025von Lena (Zierfische-Direkt)
Ja, es gibt einige Unterschiede, um Männchen und Weibchen zu unterscheiden: Die Männchen sind meistens etwas schlanker, kleiner und intensiver gefärbt – sie schimmern kräftiger rötlich-orange. Ein markantes Detail: Die Männchen haben dunkle Striche auf der Afterflosse, während diese bei den Weibchen transparent ist. Weibchen wirken insgesamt fülliger und haben eine rundere Bauchpartie, besonders wenn sie laichbereit sind.
Frage: Kann ich Espes Keilfleckbärblinge mit bodenbewohnenden Fischen wie Panzerwelsen oder Schnecken zusammenhalten?
Frage vom 18.07.2025von Lena (Zierfische-Direkt)
Ja, das ist sogar eine sehr gute Kombination! Espes Keilfleckbärblinge bevorzugen die mittlere und obere Wasserzone, während Panzerwelse, Schnecken und ähnliche Arten vor allem den Boden bewohnen. Damit ergänzen sich beide Gruppen ideal, ohne sich zu bedrängen, und es entstehen keine Revierkonflikte. Achte nur darauf, dass genug Platz und Rückzugsmöglichkeiten für alle Tiere vorhanden sind.
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Alles okay Vielen Dank Sehr zufrieden
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21.09.2025, Wolfgang L.
Super
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29.06.2025, Erich H.
Putzmuntere 10er Gruppe erhalten. Ein Exemplar hat eine
Putzmuntere 10er Gruppe erhalten. Ein Exemplar hat eine leicht lädierte Schwanzflosse. Lieferung wie immer reibungslos. Kaufe nirgendwo anders mehr.
02.04.2025, Andreas P.
Die Barben sind fein hier angekommen und fühlen
Die Barben sind fein hier angekommen und fühlen sich sichtbar wohl
27.01.2025, Christa R.
Super Fische top Qualität!!!
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29.04.2025, Michael S.
Die süßen kleinen haben sich erstmal versteckt, aber
Die süßen kleinen haben sich erstmal versteckt, aber einer meiner Bestands- Espes hat sie entdeckt und in den bestehenden Schwarm geholt
05.05.2025, Herbert R.
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Alles okay Vielen Dank Sehr zufrieden
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Super
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29.06.2025, Erich H.
Putzmuntere 10er Gruppe erhalten. Ein Exemplar hat eine
Putzmuntere 10er Gruppe erhalten. Ein Exemplar hat eine leicht lädierte Schwanzflosse. Lieferung wie immer reibungslos. Kaufe nirgendwo anders mehr.
02.04.2025, Andreas P.
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Die Barben sind fein hier angekommen und fühlen sich sichtbar wohl
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29.04.2025, Michael S.
Die süßen kleinen haben sich erstmal versteckt, aber
Die süßen kleinen haben sich erstmal versteckt, aber einer meiner Bestands- Espes hat sie entdeckt und in den bestehenden Schwarm geholt
05.05.2025, Herbert R.
Frage: Wie groß sind die Fische bei Lieferung ? (Dikus und Skalare im Becken)
Frage vom 25.02.2025von Lena (Zierfische-Direkt)
Die Keilfleckbärblinge sind ca. halbwüchsig. Bei sehr großen Skalaren (ausgewachsene Altum) würde ich sagen, dass sie zu klein sind. Bei normalen Skalaren und Diskus sollte es keine Probleme geben.
Frage: Ich habe vor, Espes Keilfleckbärblinge mit Zwerggarnelen zu vergesellschaften. Funktioniert das problemlos?
Frage vom 18.07.2025von Lena (Zierfische-Direkt)
Das ist grundsätzlich gut möglich, denn Espes Keilfleckbärblinge gelten als sehr friedliche Schwarmfische und lassen sich mit Garnelen (z. B. Neocaridina, Bienengarnelen, Tigergarnelen) vergesellschaften. Allerdings besteht, wie bei fast allen kleinen Fischen, ein Restrisiko, dass sehr kleine oder unvorsichtige Garnelenbabys gefressen werden. Mit vielen Verstecken für die Jungtiere und gut wachsenden Garnelenarten klappt die Haltung in der Regel problemlos
Frage: Ich möchte wissen, wie ich Männchen und Weibchen bei den Espes Keilfleckbärblingen erkenne – gibt es auffällige Unterschiede?
Frage vom 18.07.2025von Lena (Zierfische-Direkt)
Ja, es gibt einige Unterschiede, um Männchen und Weibchen zu unterscheiden: Die Männchen sind meistens etwas schlanker, kleiner und intensiver gefärbt – sie schimmern kräftiger rötlich-orange. Ein markantes Detail: Die Männchen haben dunkle Striche auf der Afterflosse, während diese bei den Weibchen transparent ist. Weibchen wirken insgesamt fülliger und haben eine rundere Bauchpartie, besonders wenn sie laichbereit sind.
Frage: Kann ich Espes Keilfleckbärblinge mit bodenbewohnenden Fischen wie Panzerwelsen oder Schnecken zusammenhalten?
Frage vom 18.07.2025von Lena (Zierfische-Direkt)
Ja, das ist sogar eine sehr gute Kombination! Espes Keilfleckbärblinge bevorzugen die mittlere und obere Wasserzone, während Panzerwelse, Schnecken und ähnliche Arten vor allem den Boden bewohnen. Damit ergänzen sich beide Gruppen ideal, ohne sich zu bedrängen, und es entstehen keine Revierkonflikte. Achte nur darauf, dass genug Platz und Rückzugsmöglichkeiten für alle Tiere vorhanden sind.